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Überall in Irland findet man Hochkreuze.
Sie gelten als Symbol des Christentums und waren
ein wichtiger Bestandteil der mittelalterlichen Klosteranlagen.
Hochkreuze waren ein Statussymbol
der Klöster oder der örtlichen Landherren.
Ab dem 8. Jh. wurden sie reichlich verziert und ab dem 9. Jh. wurden ganze Szenen oder Bildergruppen aus der Bibel dargestellt.
Somit wurde die Bibel auch den Menschen nähergebracht,
die nicht Lesen und Schreiben konnten.
Das schönste Hochkreuz (rechts) findet man im
Kloster Monasterboice im County Louth.
Es ist aus dem 10. Jh. und ist 5,50 m hoch. |